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ILS und Euro-FH als besonders familienfreundliche Arbeitgeber ausgezeichnet

23. May 2007, Kategorie: ILS

Von: Dirk Blankenhaus

F?r ihr Familienbewusstsein wurden die beiden Bildungsunternehmen mit dem G?tesiegel der Hamburger Allianz f?r Familien ausgezeichnet

F?r das ILS Institut f?r Lernsysteme und die Europ?ische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH), zwei zur Klett-Gruppe geh?rende Hamburger Bildungsunternehmen, ist es schon seit langem selbstverst?ndlich, sich mit dem Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie auseinanderzusetzen: ?ber 60 Prozent der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten in Teilzeit - rund 70 Prozent der Besch?ftigten sind Frauen. In enger Abstimmung mit den Familienm?ttern und -v?tern ist in beiden Unternehmen ein umfassendes Konzept entstanden, das eine flexible und familienfreundliche Arbeitswelt schafft.

 

 

F?r ihr Engagement um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurden das ILS und die Euro-FH nun sogar ausgezeichnet: Am vergangenen Mittwoch, 16. Mai 2007, verlieh ihnen die Hamburger Allianz f?r Familien - ein Zusammenschluss von Senat, Handelskammer und Handwerkskammer - das Hamburger Familiensiegel. Dieses G?tesiegel ist eine Auszeichnung f?r familienfreundliche Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern.

"F?r uns ist eine starke Familienorientierung sehr wichtig. Unsere Erfahrungen zeigen, dass gerade berufst?tige M?tter sehr qualifizierte Mitarbeiterinnen sind. Sie sind es gewohnt, zu organisieren und selbstst?ndig zu arbeiten", sagt Dr. Martin H. Kurz, Gesch?ftsf?hrer des ILS und Kanzler der Euro-FH. "Um diese Mitarbeiter auch nach der Elternzeit zu halten, gehen wir auf die individuelle Familiensituation ein." Das hei?t f?r die Mitarbeiter des ILS und der Euro-FH konkret, dass beispielsweise individuelle Regelungen f?r M?tter bzw. V?ter getroffen werden. Bevor eine Mitarbeiterin in den Mutterschutz geht, wird mit ihr ausf?hrlich besprochen, wie sie sich die Elternzeit vorstellt und so gemeinsam eine Perspektive geschaffen, die die W?nsche der Mutter ber?cksichtigt.

An beiden Bildungsinstituten gibt es au?erdem keine festen Arbeitszeiten. Stattdessen ist in der Betriebsordnung "Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit" geregelt, um den berufst?tigen Eltern die M?glichkeit zu geben, sich die Arbeitsabl?ufe flexibel zu gestalten. Diese Regelung kam auch D?rte Stadtb?umer entgegen. Die Leiterin des Studienbetriebes der Euro-FH wollte gern gleich nach dem gesetzlichen Mutterschutz wieder in Vollzeit arbeiten. "Dies war mir allerdings nur durch die flexiblen Arbeitszeiten m?glich", so die Mutter einer zehn Monate alten Tochter.

Es gibt dar?ber hinaus umfangreiche Regelungen f?r Sonderurlaubstage - M?tter und V?ter erhalten bei Erkrankung des Kindes pro Kind f?nf zus?tzliche bezahlte, freie Tage ?ber den gesetzlichen Anspruch hinaus. Zudem zahlen ILS und Euro-FH einen Zuschuss von bis zu 50,- Euro zu den monatlichen Kinderbetreuungskosten. Und auch die Familienv?ter werden ermutigt, sich an der Erziehung der Kinder zu beteiligen. So arbeiten mittlerweile auch einige M?nner beim ILS in Teilzeit, darunter sogar ein alleinerziehender Vater.

"F?r uns sind diese Ma?nahmen eigentlich gar nichts Besonderes mehr und schon lange in der Betriebsordnung verankert", so Dr. Kurz. "Um so mehr freuen wir uns, dass dies nun mit dem Hamburger Familiensiegel honoriert wird."

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