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M?nner und Frauen ?hnlicher als angenommen

27. February 2007, Kategorie: ElitePartner

Von: Helge Cramer

Gr??te Single-Studie Deutschlands / Emotionale M?nner, rationale Frauen / Tipps zur Geschlechterverst?ndigung

Hamburg, 27. Februar 2007 ? M?nner sind vom Mars, Frauen von der Venus? Falsch. Beide Geschlechter kommen vom Planeten Erde und sind sich ?hnlicher als angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle ElitePartner.de-Single-Studie. In Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Fittkau und Maa? befragte die Online-Partnervermittlung 10.693 deutsche Singles und erstellte damit bereits zum vierten Mal die gr??te Single-Studie Deutschlands.

M?nner reden ?ber Gef?hle

M?nner sind weniger rational als Vorurteile behaupten: 65 Prozent von ihnen vertrauen auf ihr Bauchgef?hl, 56 Prozent sprechen gern ?ber Gef?hle und Beziehungen. Viele sind auch einem Klatschgespr?ch nicht abgeneigt: 40 Prozent der Single-M?nner reden mit Vergn?gen ?ber andere Menschen. Und: Fast jeder zweite Mann ist leidenschaftlicher Hobby-Koch.

Selbst ist die Frau

Auch die Ergebnisse der weiblichen Singles ?berraschen. Immerhin 59 Prozent der Frauen k?nnen sich sehr gut anhand einer Landkarte orientieren. Wer glaubt, die Damenwelt besch?ftige sich nur mit lieblichen Dingen, liegt falsch: 42 Prozent m?gen Mathematik und logisches Denken, 38 Prozent handwerken und reparieren gern. Dank der WM interessiert sich ein Viertel der Single-Frauen sogar f?r Fu?ball.

Singles werden sich ?hnlich

Woran liegt es, dass die Grenzen zwischen typisch weiblichem und m?nnlichem Verhalten derart verschwimmen? Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de: ?Das Single-Dasein f?hrt zu einem ver?nderten Rollenverhalten.? So k?nnen Frauen mit der Bohrmaschine umgehen und M?nner sich mit der Mutter ?ber ihre Lieblingsrezepte austauschen: Durch das Alleinleben sind Singles darauf angewiesen, auch den Part des anderen Geschlechts zu ?bernehmen. ?Die allt?glichen Herausforderungen des Single-
Lebens weichen traditionelle Vorstellungen geschlechtsspezifischer Verhaltensweisen auf?, so Fischbach.

Zeit f?r einen Perspektivwechsel

Unz?hlige Ratgeber thematisieren die angeblichen Geschlechterunterschiede. Zu einer gelungenen Kommunikation zwischen Mann und Frau tragen sie allerdings nicht bei. Im Seite Gegenteil: Die so genannte "Differenzhypothese" f?rdert Vorurteile. Tipp der Diplom-Psychologin: ?F?r den Aufbau einer langfristigen Partnerschaft ist es wichtiger, das Augenmerk auf die ?hnlichkeiten der Partner zu richten, als Unterschiede zu betonen.? Sonst kann es passieren, dass Paare ihre Konflikte gar nicht erst angehen, weil sie aufgrund der
vermeintlichen Andersartigkeit unl?sbar scheinen.

Ein paar Unterschiede gibt es doch ?

In einigen Bereichen unterscheiden sich M?nner und Frauen trotz der Angleichung stark. So ist es f?r Frauen kein Problem zu telefonieren, w?hrenddessen zu backen und die Kinder im Auge zu haben: Drei Viertel der weiblichen Singles sind ?Multitasker?. Immerhin 48 Prozent der M?nner behaupten das auch von sich. Auch der Kommunikationsbedarf der Geschlechter ist unterschiedlich hoch: W?hrend 63 Prozent der weiblichen Singles sehr gern telefonieren, tut dies nur etwa ein Drittel der M?nner.

Tipp zur Geschlechterverst?ndigung

Die unterschiedliche F?higkeit zum ?Multitasking? hat auch Auswirkungen auf die
Kommunikation: "M?nner sprechen lieber ?ber nur ein einziges Thema, w?hrend Frauen viele Themen gleichzeitig durchgehen?, sagt Lisa Fischbach von ElitePartner.de. Ihr Tipp f?r Paare: ?Stehen wichtige Entscheidungen an, achten Sie auf gute Vorraussetzungen f?r ein erfolgreiches Gespr?ch. Geben Sie dem Austausch gen?gend Raum und vermeiden Sie Nebenaktivit?ten. So f?llt es beiden Seiten leichter, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren." Zudem sollten Paare sich ihres unterschiedlichen Kommunikationsstils bewusst sein. Denn: ?M?nner und Frauen verstehen sich nicht ohne Weiteres. Wir m?ssen
lernen, unsere Bed?rfnisse in die Sprache des anderen Geschlechts zu ?bersetzen."

?ber ElitePartner.de:

ElitePartner.de ist die Online-Partneragentur f?r kultivierte Singles auf der Suche nach einer festen Beziehung. Hier treffen sich ausschlie?lich niveauvolle Singles, denn jedes Mitglieder-Profil wird von Hand auf Seriosit?t gepr?ft. Das Unternehmen, das als erste Online-Partnervermittlung mit dem T?V-Siegel ausgezeichnet wurde, ist seit seiner Gr?ndung im April 2004 stetig gewachsen und verzeichnet heute 500.000 Mitglieder. Der Akademikeranteil liegt bei 67 Prozent. Auf der Basis eines von Psychologen entwickelten Personality-Tests filtert ein Matching-System die Teilnehmer heraus, die besonders gut zueinander passen. Die Hubert Burda Media hat das Potenzial von ElitePartner.de erkannt und beteiligte sich im September 2005.

?ber die ElitePartner.de-Single-Studie:

Die ElitePartner.de-Single-Studie entsteht in Kooperation mit dem Online-Marktforschungsinstitut Fittkau und Maa?. Insgesamt nahmen 10.693 deutschsprachige Singles an der Befragung im Zeitraum vom 02. Oktober bis 10. November 2006 teil. Es handelt sich um die gr??te Single-Studie Deutschlands.

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