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Passgenaues Wissen ist der Schl?ssel zur Karriere

11. April 2007, Kategorie: ILS

Von: Helge Peter Cramer

Die repr?sentative forsa-Studie 2007 im Auftrag des ILS belegt: Praxisrelevanz bestimmt den Wert einer Weiterbildungsma?nahme. Institutsinterne Abschl?sse bei privaten Bildungsanbietern gelten bei Arbeitgebern als hochwertige Qualifizierungsm?glichkeit.

In der heutigen Wissensgesellschaft z?hlen aktuelle Fachkenntnisse zu den wesentlichen Erfolgskriterien im Beruf. Doch welche Fortbildung bringt den Durchbruch: Bedarf es eines staatlichen oder ?ffentlich-rechtlichen Abschlusses? Wie anerkannt sind im Vergleich dazu institutsinterne Zertifikate? Zum zweiten Mal untersuchte das Marktforschungsinstitut forsa diese und weitere Fragen zur Bedeutung nebenberuflicher Weiterbildung aus der Perspektive von Arbeitgebern. Im Auftrag von Deutschlands gr??ter Fernschule, dem ILS (Institut f?r Lernsysteme) in Hamburg, befragte forsa Anfang 2007 300 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Ein Vergleich mit der repr?sentativen forsa-Studie aus dem Vorjahr zeigt: Personalchefs achten bei Bewerbern immer st?rker auf den Nachweis berufsbegleitender Weiterbildung. Waren es 2006 bereits 54 Prozent aller Befragten, betonten jetzt sogar 64 Prozent von ihnen die besondere Bedeutung dieses Auswahlkriteriums. Nur 8 Prozent der Personalentscheider ber?cksichtigen nebenberuflich absolvierte Fortbildungen kaum oder gar nicht bei der Bewerberauswahl.

Ein Drittel der Personalchefs sehen keinen Unterschied zwischen staatlichen, ?ffentlich-rechtlichen oder institutsinternen Weiterbildungszertifikaten. Weitere 40 Prozent bewerten institutsinterne Abschl?sse sogar als qualitativ h?herwertig, wenn das gelernte Fachwissen besonders gut zum Stellenprofil passt. Insgesamt sind laut forsa-Umfrage ?ber 70 Prozent aller Arbeitgeber von der Qualit?t privater Weiterbildungsangebote ?berzeugt. Die Ergebnisse zeigen: Praxisrelevanz ist wichtiger als die Art des Abschlusses. ?Ausschlaggebend ist nat?rlich, dass das Lehrangebot immer auf dem neuesten Stand ist?, betont Jens Greefe, P?dagogischer Leiter des ILS. ?Wir bringen pro Jahr durchschnittlich 15 neue Lehrg?nge auf den Markt. So bieten wir ma?geschneiderte L?sungen und reagieren auf neue Entwicklungen am Arbeitsmarkt.? Das ILS ist laut forsa-Umfrage die unter Arbeitgebern mit Abstand bekannteste Fernschule: 62 Prozent der Personalchefs haben bereits vom ILS geh?rt. Die ?ber 200 staatlich zugelassenen Fernlehrg?nge des ILS bereiten sowohl auf staatliche und ?ffentlich-rechtliche als auch auf anerkannte institutsinterne Abschl?sse vor.

Eine Zusammenfassung der forsa-Studie steht im Internet auf www.ils.de zum kostenfreien Download bereit. Wer mehr ?ber die M?glichkeiten erfahren m?chte, seiner Karriere mit Hilfe eines Fernlehrgangs den entscheidenden Kick zu geben, erh?lt ausf?hrliche Antworten bei der ILS-Studienberatung montags bis freitags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 123 44 77.

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